Anlässlich der Bundestagswahl und der anschließenden Regierungsbildung haben der Abbruchverband Nord e.V., Deutscher Abbruchverband e.V. sowie der Fachverband Betonbohren und -sägen Deutschland e.V. ihre Themen und Forderungen an die politischen Entscheidungsträger im Rahmen eines Positionspapiers zusammengetragen.
Die Rückbau- und Sanierungsbetriebe sind die Vorreiter der Kreislaufwirtschaft im Sektor Bau. Sie schleusen gesundheits- und umweltgefährliche Gefahrstoffe aus dem Stoffkreislauf aus und stellen die weiter verwendbaren Baumaterialien und Produkte für Recycling zur Verfügung.
Als Spezialisten für die Themen Gefahrstoffsanierung, Abfall sowie Recycling sind sie Motor der Nachhaltigkeit. Sie sind zugleich Partner bei der Erreichung der Klimaziele und Garant der Nationalen Kreislaufwirtschaftsstrategie (NKWS).
Der Anschub des stagnierenden Wohnungsbaus und die zunehmend dringende Sanierung der Verkehrsinfrastruktur sind ohne diese Betriebe nicht vorstellbar. Die neue Bundesregierung ist daher dringend gefordert, die Rahmenbedingungen für diese Branchen praxistauglich zu gestalten. Besonderes Augenmerk ist zu richten auf:
- Förderung der Kreislaufwirtschaft
- Erkundungspflicht für Schadstoffe (Asbest) durch den Veranlasser (Bauherrn) schützt Mensch und Umwelt
- Vereinfachung von Groß- und Schwerlasttransporten
- Bürokratieabbau
- Fachkräftemangel & flexiblere Arbeitszeiten
Unsere konkreten Forderungen zu diesen fünf Positionen entnehmen Sie unserem Positionspapier:
Positionspapier der Wirtschaftsverbände der Abbruch- und BetontrennbrancheFür aktuelle Informationen, Projekte und Brancheneinblicke folgen Sie uns gerne auf LinkedIn.





